Sommernachtstraum Teil 1

Die Dämmerstunde, welche das Ende eines schönen Tages mit dem Beginn der Nacht verband, war angebrochen. Zeit für die Mücken, in der stillen warmen Abendluft zu tanzen und für die Vögel durch Singen eine letzte verzweifelte Anstrengung zu unternehmen, eine Genossin zu finden.

Nervös schaute ich auf die Uhr. Die Zeiger näherten sich bedrohlich der vereinbarten Zeit, doch von dir war leider noch nichts zu sehen. Würdest du überhaupt kommen ? Versprochen hattest du es, aber leider war ich schon oft „versetzt" worden und hatte vergeblich auf meinen „Schatz" gewartet. Echt blöd, daß gerade in solchen Situationen solche unschönen Erinnerungen immer hochkommen...
Das Klackern von hohen Absätzen ließ mich aufhorchen und mein Herz schneller pochen. Das konntest nur DU sein...oder ? Dieses wunderschöne Geräusch wurde lauter und nur wenige Sekunden später kamst du um die Ecke. DU warst es, und mein Herz raste vor Freude. Dein Lächeln verzauberte mich und ich genoß es, dich von oben bis unten zu mustern, bis du dann direkt vor mir standest.

Mir blieb fast die Luft weg. Du sahst einfach klasse aus !!! Deine langen, rötlich-braunen Haare dufteten nicht nur herrlich, sondern umrahmten dein hübsches Gesicht auf ganz besondere Art und Weise.
Deine Augen funkelten mich an und ließen kaum einen Zweifel an deiner Geilheit aufkommen.
Vielleicht hattest du dich eine Spur zu stark geschminkt, doch der hellblaue Lidschatten passte gut zu deinem Gesicht und auch deine roten Lippen duldeten keinen Widerspruch. Dein knappes, bauchfreies Top betonte deine Weiblichkeit außerordentlich aufreizend und ließ einerseits tiefe Blicke zu, bildete aber auch andererseits einen wunderbaren Kontrast zu deiner sonnengebräunten Haut. Dieses winzige Stückchen Seide, welches so sexy deine prallen Brüste umhüllte, ließ auch keinerlei Zweifel daran aufkommen, daß du einen BH drunter haben könntest. Keine Chance. Gleiches galt natürlich für deinen superkurzen Minirock, der sich eng um deine Hüfte schmiegte und deine wohlgeformten Beine bis ins letzte Detail zeigte. Ich hielt es nahezu für ausgeschlossen, daß da noch ein Höschen drunterpasste, egal wie knapp es auch sein mochte. Wie es nicht anders sein konnte, hattest du auch deine schwarzen, hochhackigen Pumps an, die dich locker 14 cm größer und deine Beine noch attraktiver machten.

Wir umarmten uns herzlich wie alte Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, und unsere Lippen fanden sich zum längsten Kuß, den die Welt je gesehen hatte. Ich glühte vor Freude, als sich unsere Lippen berührten, und drückte dich fest an mich. Es machte mich noch geiler, deine üppigen weiblichen Rundungen an mir zu spüren.

Oder war es deine rechte Hand, die - ohne mit der Wimper zu zucken - meinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und mit schnellen Bewegungen größer machte ? Uuuuhh...wie sehr hatte ich es mir gewünscht, daß du ihn in deine Finger kriegst, ihn fest umschliesst, ihn schüttelst, ihn knetest...während wir uns immer noch küssten....oh ja, Traumfrau...mach weiter...er mag es sehr, in deiner Hand zu liegen und von dir verwöhnt zu werden. Er sehnt sich aber auch nach deinem Mund, möchte ebenso gerne in deine feuchte Lustgrotte eintauchen oder dich sogar durch dein Hintertürchen besuchen...

Tja...ist eben nur ein Traum...

 

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