| Sommernachtstraum Teil 1 |
Die Dämmerstunde, welche das Ende eines schönen Tages mit dem Beginn der Nacht verband, war angebrochen. Zeit für die Mücken, in der stillen warmen Abendluft zu tanzen und für die Vögel durch Singen eine letzte verzweifelte Anstrengung zu unternehmen, eine Genossin zu finden. Nervös schaute ich auf die Uhr. Die Zeiger näherten sich bedrohlich der vereinbarten Zeit, doch von dir war leider noch nichts zu sehen. Würdest du überhaupt kommen ? Versprochen hattest du es, aber leider war ich schon oft „versetzt" worden und hatte vergeblich auf meinen „Schatz" gewartet. Echt blöd, daß gerade in solchen Situationen solche unschönen Erinnerungen immer hochkommen... Mir blieb fast die Luft weg. Du sahst einfach klasse aus !!! Deine langen, rötlich-braunen Haare dufteten nicht nur herrlich, sondern umrahmten dein hübsches Gesicht auf ganz besondere Art und Weise. Wir umarmten uns herzlich wie alte Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, und unsere Lippen fanden sich zum längsten Kuß, den die Welt je gesehen hatte. Ich glühte vor Freude, als sich unsere Lippen berührten, und drückte dich fest an mich. Es machte mich noch geiler, deine üppigen weiblichen Rundungen an mir zu spüren. Oder war es deine rechte Hand, die - ohne mit der Wimper zu zucken - meinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und mit schnellen Bewegungen größer machte ? Uuuuhh...wie sehr hatte ich es mir gewünscht, daß du ihn in deine Finger kriegst, ihn fest umschliesst, ihn schüttelst, ihn knetest...während wir uns immer noch küssten....oh ja, Traumfrau...mach weiter...er mag es sehr, in deiner Hand zu liegen und von dir verwöhnt zu werden. Er sehnt sich aber auch nach deinem Mund, möchte ebenso gerne in deine feuchte Lustgrotte eintauchen oder dich sogar durch dein Hintertürchen besuchen... Tja...ist eben nur ein Traum...
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